Jetzt handeln: Exchange-Sicherheit professionell absichern
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Angreifer nutzten die beiden Sicherheitslücken seit mindestens September 2022, um Web-Shells auf kompromittierten Servern einzurichten, Daten zu stehlen und sich lateral in Unternehmensnetzwerken zu bewegen.
Microsoft bestätigte am 30. September 2022:
„Wir haben Kenntnis von begrenzten gezielten Angriffen, bei denen die beiden Schwachstellen genutzt werden, um in die Systeme der Benutzer einzudringen."
Zunächst veröffentlichte Microsoft Workarounds, die jedoch mehrfach überarbeitet werden mussten, da Angreifer diese wiederholt umgehen konnten.
Das Exchange-Team von Microsoft warnt unmissverständlich:
„Da uns aktive Ausnutzungen bekannt sind, empfehlen wir, diese Updates sofort zu installieren."
Wichtig: Exchange Online-Kunden sind durch die Updates bereits automatisch geschützt. Handlungsbedarf besteht ausschließlich für Betreiber von Exchange Server On-Premises.
Die ProxyNotShell-Vorfälle sind kein Einzelfall — sie reihen sich in eine lange Geschichte kritischer Exchange-Schwachstellen ein. Unternehmen, die Exchange On-Premises betreiben, tragen dauerhaft ein erhöhtes Angriffs- und Betriebsrisiko.
Die Migration in die Microsoft Cloud klingt einfach — birgt in der Praxis jedoch typische Fallstricke:
Empfehlung: Lassen Sie sich vor der Migration professionell beraten, um Ausfallzeiten und Datenverluste zu vermeiden.
ITcares stellt Ihnen die vollständige Exchange-Funktionalität auf einem dedizierten Server bereit — als vollständig verwalteter Dienst:
„Fakt ist: Mit unseren Managed Services haben Sie mehr Zeit und Kapazität für Ihr eigentliches Kerngeschäft."
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